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Bewerbungsunterlagen Ausbildung ZAG

Aufbau der Bewerbungsunterlagen

Wenn du dich auf einen Ausbildungsplatz bewerben möchtest, kann deine Bewerbung schon als erste Arbeitsprobe gezählt werden – obwohl du noch nicht in dem Unternehmen angestellt bist. Deine Bewerbung ist deine Visitenkarte! Damit deine Bewerbungsunterlagen ein Erfolg werden, helfen wir dir, sie korrekt zu ordnen.

 

Das gehört zu den Bewerbungsunterlagen!

Wenn wir von Bewerbungsunterlagen sprechen, sind damit alle Dokumente gemeint, die du deinem zukünftigen Arbeitgeber mitschicken solltest. Der Grund liegt auf der Hand: Du musst das Unternehmen von dir überzeugen! Das fängt bei A wie Anschreiben an und hört bei Z wie Zeugnisse auf.

 

Das Anschreiben

Im Anschreiben stellst du dich auf einer DIN-A4-Seite dem Unternehmen vor und erklärst, wieso genau du für den freien Ausbildungsplatz geeignet bist. Wie dir das gelingt, erfährst du in unserem verlinkten Artikel.

 

Der Lebenslauf

Im Lebenslauf ist dein schulischer Werdegang übersichtlich und präzise aufgelistet, aber auch deine Qualifikationen und Kenntnisse. So erhalten Personaler die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild von dir zu machen.

 

Zeugnisse

Damit das Unternehmen auch die Angaben im Lebenslauf überprüfen kann, solltest du immer die letzten drei Zeugnisse mitsenden.

 

Sonstige Unterlagen

Zusätzlich zu deinen Zeugnissen kannst du weitere Dokumente mitschicken, die sich positiv auf deine Bewerbung auswirken können. Arbeitsproben, Zertifikate oder Referenzen sind deshalb immer wieder in Bewerbungen zu finden.

 

Deckblatt

Auch wenn das Deckblatt oft nur als optional eingestuft wird, kann ein Bewerbungs-Cover nicht schaden. So weiß der Personaler direkt beim ersten Blick in die Bewerbungsmappe, wie du heißt und auf welchen Ausbildungsplatz du dich bewerben möchtest.

 

Das Bewerbungsfoto

Das Bewerbungsfoto ist im Lebenslauf hinterlegt und soll dort schon aufzeigen, dass du zur angestrebten Ausbildungsstelle passt. Wie es dir gelingt, mit einem guten Bewerbungsfoto zu punkten, kannst du in unserem Artikel "Das Bewerbungsfoto - Was geht? Was geht gar nicht?" nachlesen.

 

So sortierst du deine Bewerbungsunterlagen

Wenn der Personaler deine Bewerbung erhält, liegt sein Fokus auf dem Anschreiben. Deshalb solltest du dieses auch als erstes präsentieren – bzw. direkt hinter dem Deckblatt. Darauf folgt der Lebenslauf. Jetzt geht es darum, deine Daten aus dem Lebenslauf zu bestätigen. Dies tust du mit den Zeugnissen und sonstigen Unterlagen. Die Zeugnisse werden chronologisch – mit dem aktuellsten vorne – sortiert. Den Abschluss machen die zusätzlichen Unterlagen wie Zertifikate, Referenzen und Arbeitsproben – auch hier fängst du mit den aktuellsten Dokumenten an.
Bewirbst du dich per Online-Bewerbung, werden Anschreiben, Lebenslauf und Anhänge in den meisten Fällen gesondert hochgeladen. So musst du dich nur an die korrekte Reihenfolge der Zeugnisse und Anhänge konzentrieren. Achte aber bitte darauf, alle Unterlagen in PDF-Format zu schicken sowie eine vernünftige und einheitliche Benennung erkennen zu lassen, damit der Personaler direkt weiß, was sich hinter dem jeweiligen Dokument verbirgt.

 

Die Bewerbungsunterlagen zusammenfügen!

Hast du alle Unterlagen beisammen und sortiert, musst du sie natürlich noch ordentlich präsentieren. Bei der Online-Bewerbung hast du oftmals eine begrenzte Anzahl an möglichen Dokumenten-Uploads. Am besten fügst du die Zeugnisse und sonstigen Unterlagen in einer PDF-Datei zusammen. Hierfür musst du deine eingescannten Unterlagen in Word zusammentragen und als PDF-Datei exportieren.

 

Solltest du dich bei uns bewerben wollen, dann nutze bitte unser Online-Bewerbungsformular. Du findest es in jedem unserer Ausbildungsplatz-Angebote. Wir berücksichtigen nur Bewerbungen, die auf diesem Weg eingehen. So kommst du in drei einfachen Schritten deiner Wunsch-Ausbildung ein Stückchen näher.