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Der erste Eindruck zählt – das gilt auch für deine Bewerbung. Neben Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen, kannst du auch mit deinem Bewerbungsfoto punkten.

Das Bewerbungsfoto – Was geht? Was geht gar nicht?

Für deine Bewerbung sind das Anschreiben, der Lebenslauf und deine Zeugnisse maßgeblich entscheidend. Trotzdem solltest du auch auf ein ansprechendes und aktuelles Bewerbungsfoto (nicht älter als 12 Monate) Wert legen. Immerhin bietet dir das Foto die Chance, Sympathie beim Personaler zu wecken und dich ins rechte Licht zu rücken. Wie dir das am besten gelingt, sagen wir dir jetzt.

 

Bitte keine Selfies!

Auch wenn es heute prinzipiell möglich ist mit dem Handy oder der Digitalkamera halbwegs vernünftige Fotos zu schießen, empfehlen wir dir trotzdem, einen professionellen Fotografen aufzusuchen. Dieser wird dir auch während des Fototermins hilfreiche Tipps geben und im Anschluss das Foto noch optimieren – bist ja immerhin nicht sein erster Kunde! ;) Mit einem qualitativ hochwertigen Bewerbungsfoto unterstreichst du zusätzlich die Professionalität, die du später in deinen Job einbringen willst. Denk auch daran, dir das Foto als Datei zukommen zu lassen, damit du es später bequem in einer Online- oder E-Mail-Bewerbung hochladen kannst.

 

Soll ich lächeln?

Es gibt keine Regel, die dich zum Lächeln auf Bewerbungsfotos zwingt. Du solltest jedoch unbedingt auf einen freundlichen, aber dennoch natürlichen Gesichtsausdruck achten. Wenn dir das schwer fällt, versuch dich in eine positive Stimmung zu versetzen. Dann kommt das Lächeln schon von ganz alleine.

 

Kleider machen Leute!

Neben deinem gepflegten Äußeren ist die Kleidung der zweite wichtige Punkt auf dem Bewerbungsfoto. Hierbei solltest du beachten, dass du Kleidung wählst, die sich nicht auf eine bestimme Branche bezieht, sondern allgemein für viele Ausbildungen funktionieren kann. Die Faustregel besagt, dass du dich wohl fühlen solltest, aber dabei auch noch einen seriösen Eindruck machst. Du kannst auch problemlos mehrere Outfits zum Fotografen mitnehmen. Der Fotograf berät dich gerne in der Kleiderfrage und fotografiert dich in den verschiedenen Outfits.

 

Folgende No-Go's solltest du trotzdem beachten:

 

  • knittrige Kleidung
  • Flecken
  • zu kurze Kleidung, tiefer Ausschnitt
  • unbedeckte Schultern
  • grelle Farben, schrille Farbkombinationen