Direkt zum Inhalt
Männer mit bunten Socken

Das Vorstellungsgespräch

Deine Bewerbung war ein voller Erfolg und du hast eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Dann darfst du jetzt den Personalentscheider des Unternehmens davon überzeugen, dass genau du die richtige Person für die freie Ausbildungsstelle bist.

 

Die Einladung zum Vorstellungsgespräch

Die Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommst du per E-Mail zusammen mit einem Informationsblatt, in dem wesentliche Informationen zum Verlauf der Ausbildung bei ZAG zusammengefasst sind. Den Termin solltest du direkt bestätigen und in deinem Kalender abspeichern.

 

Die optimale Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

Informiere dich vorab über den Ausbildungsbetrieb ZAG Personal & Perspektiven. Du solltest z.B. wissen, wie viele Mitarbeiter wir beschäftigen, welche Dienstleistungen wir anbieten und wie viele Geschäftsstellen wir haben. Viele Informationen findest du auf der ZAG-Webseite.

 

Erstelle einen Fragenkatalog über Dinge, die du gerne wissen möchtest. Einige wichtige Informationen zur Ausbildung kannst du schon aus unserem Infoblatt zur Ausbildung bei ZAG, welches wir dir mit dem Terminvorschlag per E-Mail zuschicken, entnehmen.

 

Informiere dich vorab über die Bahn- oder Busverbindungen, mögliche Parkmöglichkeiten bei der Anreise mit dem Auto und plane ausreichend Zeit für den Weg ein, damit keine Hektik aufkommt. Wenn du rechtzeitig zum vereinbarten Termin erscheinst, bist du viel entspannter. Sollte es dennoch zu einer unerwarteten Verzögerung kommen, informiere deinen Ansprechpartner rechtzeitig.

 

Dein Handy stellst du am besten lautlos – Vibrationsmodus sollte auch vermieden werden! Dieser wird dich während des Gesprächs nur ablenken.

 

Ein zusätzlicher Faktor für den positiven Gesprächsverlauf ist der erste Eindruck. Hier kannst du viel gewinnen – aber auch verlieren. Deshalb ist es wichtig, ein Outfit zum Bewerbungsgespräch zu wählen, welches zur angestrebten Stelle, aber auch zu dir passt!

 

Das Vorstellungsgespräch bei ZAG

Der Vorstellungstermin dauert etwa 30 Minuten. Dein Gesprächspartner ist meistens der oder die Regionalleiter/in oder eine andere Führungskraft. Gehe offen und freundlich in das Gespräch und merke dir die Namen. Ab jetzt heißt es, dein Gegenüber von dir zu überzeugen. Versuch im Gespräch präsent zu sein, dich aktiv zu beteiligen und die Fragen, die wir dir stellen, ehrlich zu beantworten. Du überzeugst am meisten, wenn du dich nicht verstellst.

 

Wir geben dir während des Vorstellungsgesprächs die Möglichkeit, selber Fragen zu stellen. Es ist kein Problem, deinen vorher erstellten Fragebogen mit in den Termin zu nehmen.

 

Typische Fragen im Vorstellungsgespräch

Damit wir uns ein gutes Bild von dir machen können, möchten wir ein wenig über deine Persönlichkeit und deine Entscheidung, dich bei uns zu bewerben, erfahren. Wir haben hier mögliche Fragen aufgelistet, die dich während des Gesprächs erwarten können:

 

  • Warum möchtest du diesen Beruf erlernen?
  • Warum willst du deine Ausbildung bei uns machen?
  • Was sind deine Stärken? Was deine Schwächen?
  • Warum möchtest du diesen Beruf lernen und warum bei ZAG?
  • Welche Vorstellungen hast du von deinen Aufgaben in der Ausbildung?
  • Gibt es Ziele, die du erreichen möchtest?

 

Das Beste ist: Es gibt keine falschen Antworten - sie sollten nur ehrlich sein! Wenn das Gespräch in deinen Augen gut verlaufen ist und du auch weiterhin Interesse an der Ausbildung hast, solltest du dich nicht davor scheuen, deine Begeisterung dem Personalentscheider wiederholt mitzuteilen.

 

 

Nach dem Gespräch wird es spannend

Nach Abschluss des Vorstellungsgespräches bekommst du eine E-Mail mit der Bitte um dein persönliches Feedback. Schreib hier nochmal detailliert auf, wie das Gespräch für dich verlaufen ist – egal ob positiv oder negativ! Stimmt das Feedback mit unserem Eindruck überein, folgt eine Einladung zum Probearbeitstag, an dem du dich einen Tag unter Beweis stellen kannst: Du lernst deine Kollegen und die Abläufe der Geschäftsstelle oder deiner neuen Abteilung kennen, um festzustellen, ob es auch von beiden Seiten wirklich „passt“.

 

Wenn sich während der Probephase der positive Eindruck bestätigt hat, ist die letzte Hürde geschafft und du erhältst wenig später einen Ausbildungsvertrag.

 

Um die Zeit bis zum Ausbildungsbeginn zu überbrücken, ist übrigens ein bis zu 3-monatiger Praktikantenvertrag möglich, so dass du auch vor Ausbildungsbeginn starten kannst. Das Praktikum wird selbstverständlich bezahlt.